My morning face surrounded by hair!

Good morning there and welcome!

This is me, Robert Rüdiger, and on this page you can take a look at my interests. Haha! I hope you have as much fun looking through them as I have doing them.
Have a nice and beautiful day everyone!

SOME HAPPY LITTLE ACCIDENTS

Games I've build.
Short stories I've written (in German).
Some music I've composed.
Pixelart I've drawn.
A link to my bicycle travel blog. (again in German.)

GAMES

Dotty Logo

Dotty

It's as easy and fun as popping bubbles! Hahaha! You let them grow and get a lot of points for big bursts of joy. Try it out! On Android!

It's in the Google Play Store!
Parking Ticket Logo

Parking Ticket C64

This downgrade of my game Parking Ticket was created for the craptastic 2020 C64 game compo where you had to write a game in under 4 KB. It's made in assembler and it's crap! But it was fun to write! Haha!

Home on Itch.io!
Walk the Plank Logo

Walk the Plank

Inspired by old olympic sport games, I've build this little HTML5 game. Be a pirate captain! Walk the plank in a stylish way and survive an epic battle!

Craftet for Gamejolt.com!

SHORT STORIES

Helga der Hirschkäfer


Helga war ein Hirschkäfer und sie hatte eine riesige Krone auf dem Kopf! Sie war die Königin der Hirschkäfer und das aus einem guten Grund.
Als Helga noch klein war, hatte sie noch keine Krone und sie war auch keine Prinzessin. Doch alles in ihrem Leben fand den richtigen Weg. Ganz von allein. Auch wenn es am Anfang nicht so aussah.

Kurz nachdem sie aus ihrem Ei geschlüpft war, als stattliche kleine Larve, war sie erst mal ganz allein. Kein anderes Ei war weit und breit zu sehen und auch keine anderen Larven. Das war ein wenig traurig, aber sie war tapfer und mampfte sich durch den köstlichen morschen Baum, in den sie gelegt worden war.

Nachdem sich ihr erstes Lebensjahr als kleine Larve dem Ende näherte und sie auch schon gut gefuttert hatte, traute sie sich, was ungewöhnlich ist für Hirschkäferlarven, an die Oberfläche des Baumes. Sie schaute nach oben und sah ein großes fliegendes Wesen am Himmel. Sie rief so laut sie konnte, damit das Wesen sie hören konnte. Und ja, es bemerkte sie und landete mit einem sehr ängstlichen Blick in den Augen neben ihr.

"Mach, dass du schnell wieder runter zu den anderen Larven kommst! Hat dir keiner gesagt, dass du hier oben nicht sicher bist!?" Hörte sie das Wesen sagen. Da antwortete sie: "Aber hier unten ist sonst niemand ... Ich war ein Jahr lang ganz allein! Wer bist du überhaupt?" "Ich bin ein Hirschkäfer!", sagte das Wesen, "Ich war auch einmal eine kleine Larve, wie du! Moment. Ich hab eine Idee! Du siehst recht stattlich und knuffig aus! Obwohl das hier ein Baum ist, der nicht so lecker aussieht. Aber ich trommle mal ein paar Weibchen zusammen, dass du hier ein wenig Gesellschaft bekommst. Passt du dann auf unsere Kleinen auf?"

Helga war begeistert! Endlich war sie nicht mehr allein. Sie konnte ihr Glück kaum fassen. Schon ein paar Wochen später wurde im gesamten Stamm herzlich gemampft und überall hörte man das Knabbern und Schmatzen der kleinen Larven. Helga hatte von den Mamis ordentlich was gelernt. So vieles wusste sie bisher noch nicht. Sie hatte gelernt, dass sie alle im Baum bleiben sollen, damit sie nicht als Delikatesse auf den Tellern der Menschen landen. Und auch wenn wer an das Holz klopft, sollen sie nicht hochkrabbeln und dem Gast die Türe öffnen, weil der sie sonst aus dem Stamm zieht und in seinem federigen Körper verschwinden lässt. Zu tief nach unten budeln dürfen sie auch nicht, weil sie sonst den hungrigen wuscheligen Schnuffler anlocken.

Helga passte gut auf ihre Krabbelgruppe auf. Sie trotzen dem Klopfen und auch gelegentliches Kratzen und Schaben war ihnen egal. Nur einmal war es brenzlig! Als auf einmal nach einem sehr starken Klopfen ein heller Lichtschein in die Gänge der Larven fiel. Der Po von Hubertus hing sogar im Licht! Doch zum Glück konnte Helga ihn rechtzeitig ins sichere Dunkel und tief in den Stamm ziehen, so, dass ihnen nichts passieren konnte. Auch wenn Helga nie diese glatte harte Hacke vergessen wird, die sich gegen das Holz schlug und versuchte, das Loch aufzureißen und nach langem hacken mit einem lauten, enttäuschten, chitinerschütternden Krächzer abzog.

In den folgenden Jahren versuchte Helga immer wieder zu ihrem Geburtstag Kontakt zu den anderen Hirschkäfern an der Oberfläche aufzunehmen, um vielleicht noch andere Dinge zu lernen, auf die sie achten müssten. Sie machte sich nämlich langsam Sorgen, weil aus ihr immer noch kein Käfer geworden war. Ja, sie wuchs immer weiter, doch hatte sie die Vermutung, dass sie irgendwann so groß wie der Stamm sein würde und trotzdem nie die Oberwelt als fliegender Käfer bereisen können würde. Vielleicht fehlte ihr das Geheimnis. Vielleicht würde sie sich nie verwandeln, weil sie nicht weiß, wie das geht. Vielleicht würde sie dann auch den anderen nicht helfen können, sich zu verwandeln.

Nach fünf erfolglosen Jahren wurde sie sehr traurig ... Irgendwie konnte sie nichts mehr aufheitern ... Das Holz schmeckte ihr nicht mehr und ihre Krabbelgruppe konnte auch gut allein auf sich aufpassen. Sie fing an, sich von den anderen abzugrenzen und wickelte sich ein. Drei Monate ließ sie sich nicht mehr blicken. Sie dachte viel nach und grübelte und war wie in Watte gepackt. Doch eines Tages kam Hubertus zu ihr. Er war ganz aufgeregt. "Ein Erdbeben!! EIN ERDBEBEN! UNSERE GÄNGE STÜRZEN EIN!!! AAAAHHHHHH!!!!! WER BIST DU!?!?!?"

Helga spürte, dass etwas anders war. Sie sah an sich herab und bemerkte, dass sie keine Larve mehr war!!! Sie hatte sich verändert! Sie hatte Zangen am Kopf und lange Beine und Flügel und einen Panzer!!! Voller neu entfachter Lebensfreude knuddelte sie den verdutzten Hubertus! Und flog aus dem Baumstamm, um nach dem Rechten zu gucken! Da sah sie, dass es kein Erdbeben war, dass den Stamm zum Einstürzen brachte! Nein! Dort waren Wesen, die auf die Beschreibung der Menschen passten! Schnell flog sie zu einem von ihnen hinüber und zwickte ihm in die Nase, so doll sie konnte! Sie wollte die Menschen vertreiben, die mit ihrem lauten Gepolter und den Flatterbändern und großen Dingsdas und Plattmachern um den Stamm wuselten!

Der Mensch reagierte ganz seltsam! Alles wurde ruhig! Hatte sie es geschafft? Etwas blitzte und machte sie ganz wuschig im Kopf und die Menschen gingen fort ... Hatte Helga es tatsächlich geschafft? Ein Hirschkäfer gegen eine ganze Menschengruppe!? Sie kehrte zu ihrem Baumstamm zurück und wurde umjubelt empfangen! Alle waren stolz auf Helga! Das hätte sich keiner getraut! Doch irgendwas stimmte nicht ... Irgendwie fühlte sich der Baumstamm seltsam an ... Das Gradeauslaufen viel allen sichtlich schwer und einigen wurde richtig flau im Magen ... Der Boden schien sich unter ihren Füßen zu bewegen ... Nach einiger Zeit gab es einen richtigen Ruck und die kleinen Larven bekamen Angst. Sie stupsten Helga an, damit sie draußen guckt, ob die Luft rein ist. Dort traute sie ihren Augen nicht. Ganz viele Hirschkäfer flogen durch die Lüfte! Alles sah ganz anders aus! Es gab überall Blumen und auch das Gras sah hier viel grüner aus! Die Menschen hatten sie zu den anderen Käfern getragen!

Alle jubelten und Helgas Geschichte wurde unter den Hirschkäfern umhergetragen! Niemand hätte sich getraut, einen der Riesen zu bekämpfen zum Wohle des Stammes. Dafür erhielt sie ihre Krone! Und sie lebte glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

Gilbert das Glühwürmchen


Eines schönen Abends erwachte Gilbert das Glühwürmchen aus seinen wunderknuffigen Tagträumen. Der erste Stern stand schon am Himmel und es versprach, eine wunderschöne lauschige Nacht zu werden. Voller Vorfreude rappelte er sich auf, schüttelte seine alte klapperige Leuchtstoffröhre in Gang und flatterte in die warme Abendluft hinaus.

Heute würde eine gute Nacht werden, das hatte er im Gefühl. Die letzte Nacht war nicht wirklich erfolgreich gewesen und er ist nur knapp dem Tod entkommen. Die ganze Nacht war er mit dem hellen Licht des Mondes zu seiner Linken durch die Nacht geflattert. Doch irgendwie sah er alle paar Meter die gleichen Büsche und Bäume ... Das kam ihm seltsam vor ... Und als es schon langsam hell wurde, verschwand der Mond einfach von einer Sekunde auf die andere und an seiner Stelle stand nur so ein komisches Ding, das aussah wie ein riesiger harter Grasstängel mit durchsichtigem Leuchtkopf ... Das verwirrte ihn so sehr, dass er nicht auf seine Flugbahn achtete und direkt in ein Spinnennetz sauste. Er hatte so viel Schwung, dass er mit seinem rundlichen Körper ein stattliches Loch hinein riss, doch ein ziemlich fester Faden hielt ihm am Fuß. Die Spinne sah ihren Leckerbissen und kam schon geeilt, aber er konnte sich im letzten Moment noch losreißen, bevor sie ihre vor Appetit tropfenden Zähnchen in seine strammen Beinchen hauen konnte. Puh, Glück gehabt.

Nachdem er dann in einem ruhigen morschen Bäumchen übertagt hatte, flog er also heute in der fluffigen Nacht herum. Auf der Suche nach einem Glühwürmchen, dass seinem Leuchten antworten würde. Und siehe da! In der Ferne! Was für ein Leuchten! Was für ein Blinken! Das musste eine wundervolle Glühwürmchendame sein! So schnell er konnte, ruderte er mit seinen Flügeln durch die Luft und flackerte die knuffigsten Botschaften in Richtung der lieblichen Signalgeberin ... Doch irgendwas war seltsam ... Sie wurde immer größer und größer und Plopp ... Aaaahhhhh! Wieder dieser Leuchtgrasstängel! Das ist ja nicht auszuhalten! Und die Nase hatte er sich auch gestoßen!

Leicht traurig und eingeknautscht entschloss er sich dem Mond für den Rest der Nacht den Rücken zuzukehren. Er flog von allem weg, was leuchtete und hatte die gebeulte Nase voll. Da sah er es! Direkt vor seinen traurigen Augen. Tief in der Dunkelheit. Ein sanftes, grünliches Leuchten. Es funkelte ganz schwach genau in seinem Takt ... Konte es wahr sein ... War es möglich ... Die Hoffnung flammte auf ... Einen letzten Versuch würde er noch wagen. Er düste los und funkte Leuchtbuchstaben der allerknuffigsten Herzchenaugenbotschaften. Die Antworten, die er bekam, waren so bezaubernd und so herzlich, er konnte sein Glück kaum fassen!

Plötzlich bekam er einen heftigen Stoß von der Seite und wurde so von seinem Kurs abgelenkt, dass er ein ganzes Stück weit neben seinem Ziel gegen einen Baum krachte. Ein anderer Leuchtkäfer hatte ihn gerammt!!! Was ist das? Ein Rivale? Will der Stress? Will der auf die Nase? Doch nein! Der legte sein Vorderfüßchen vor seinen Mund und machte "Schhh! Beruhig dich! Guck genauer hin!". Da schaute Gilbert genau hin und entdeckte ganz viele kopflose Artgenossen. Und das Leuchtsignal kam auch nicht von einem Weibchen. Nein es kam von einem größeren Käfer, der sehr hungrig aussah. Puh! Und schon wieder war sein Leben gerettet ...

Er dankte seinem neuen Käferfreund, der übrigens Sascha hieß, und krabbelte mit ihm leicht benommen in den Morgen hinaus.

Und wer weiß, was die nächste Nacht für Überraschungen bringt ...

MUSIC

Voyager

Voyager was my first song made with GoatTracker. Since I used some filters here, it doesn't run on every C64. It was made for a Java game where a space ship comes to earth and helps a caterpillar to transform into a butterfly by saving it from loud noises and hungry enemies.

Parking Ticket

Here you can listen to the original version of the Parking Ticket theme. It was made with MilkyTracker. For the C64 game I downgraded it. But this is my favourite version.

Smash That Drums

One fine day, I was searching for a new software that would help me with making music. So it came that Caustic 3 passed my way and this song was the test if it would fit my needs. I was really happy with it and so I used it on my games. For example you can find music made with Caustic 3 in Dotty and in Walk the Plank.

PIXELART

Pixel Dailies Theme Lucky Pixelart

Lucky

Thank you pixel dailies for helping me to improve on setting points to a pixel grid to awake feelings in people. From time to time there are really awesome themes that inspire my imagination and let me think about my life too. When the theme lucky came up, I remembered the scene in which Eva and WALL-E are holding hands.

Gif of a prototype

Prototype

One bigger game I've tried to make, was about a rabbit trying to make breakfast for his wife. While getting a flower for her he was kidnapped and his pregnant wife should then go onto a journey to rescue him.
The first part that ended with the kidnapping was already done and animated but then a broken hard disk stopped my motivation.

Screenshot of Pumpi

Pumpi

Pumpi was made for the Ludum Dare game jam. You had to play a little pumpkin demon who escaped the sweetless hell on Halloween. His goal was to scare kids and collect their devilish treasures to finally find peace and fill his tummy.